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ystral Versuchszentrum

Emulgieren

Beim Emulgieren werden zwei Flüssigkeiten miteinander vermischt, die sich nicht ineinander lösen. Ein bekanntes Beispiel aus dem Alltag ist die Mischung von Öl und Wasser. Rührt man Öl in Wasser ein, muss man sehr kräftig rühren, damit überhaupt eine Mischung entsteht. Und lässt man die Mischung eine Zeit stehen, entmischen sich die Bestandteile wieder.

Ystral Verfahren

Ihr Prozess ist Mehrwert

Damit solche Mischungen dennoch eine möglichst stabile Emulsion bilden, wird in der Verfahrenstechnik die eine Flüssigkeit in Form von kleinsten Tröpfchen (hier spricht man von der „dispersen Phase“) in die andere Flüssigkeit (die „kontinuierliche Phase“) eingebracht. Um die Emulsion nach dem Mischverfahren, dem Emulgieren, stabil zu halten, werden Emulgatoren, z. B. Tenside, oder Stabilisatoren beigegeben.

Die technische Umsetzung des Emulgierens erfolgt mit Maschinen, die nach dem Rotor-Stator-Prinzip arbeiten. Bei diesen Maschinen entstehen bei hohen Drehzahlen im Rührwerk starke Scher- und Dehnkräfte und Turbulenzen. Dadurch bilden sich sehr kleine Tröpfchen mit großen spezifischen Oberflächen. So können sich die beiden Phasen besser verbinden. Außerdem wirken bei kleinen Tröpfchen geringere Auftriebskräfte, die zur Entmischung der Emulsion beitragen. Erhöht man die Viskosität der kontinuierlichen Phase, werden auch die Auftriebskräfte der Tröpfchen verringert.

Unsere Maschinen für Ihre Anwendung

ystral DaiTec Conti-TDS Pulvereintrag
YSTRAL DaiTec Conti-TDS
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YSTRAL Conti-TDS
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YSTRAL PiloTec und PiloTec-Plant
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